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Smartphone-Fotografie -- Foto-Handy

... eine Kamera, mit der man telefonieren, surfen und Musik hören kann ...


Willkommen in der am häufigsten upgedateten Rubrik der Fotoschule. Dies ist das siebte Update der ersten Version aus dem Jahre 2003. Am Ende dieser Rubrik habe ich die direkten Links zu allen Vorgänger-Updates hinterlegt, ist manchmal recht lustig, in dem alten Zeugs zu kramen.

Smartphone, die siebte...

Über fünf Jahre sind nun ins Land gezogen, seitdem ich das letzte (das sechste) Update zum Thema Smartphone-Fotografie schrieb. Es hat sich seither einiges geändert, manches ist aber auffallenderweise gleich geblieben. Darum hat sich Die Fotoschule auch entschieden, zum sechsten Update ein siebtes vorherzuschieben und die Themen aus 2015 so auf der Seite abrufbar stehen zu lassen. 


Die Smartphones wurden und werden kontinuierlich weiterentwickelt, die großen bahnbrechenden Innovationen blieben jedoch aus. Das "One more thing" aus der iPhone-Gründerzeit kommt nicht mehr, weder bei den Geräten von Apple, noch im Lager der immens verbreiteten Geräte mit Android. Die Prozessoren werden schneller, die Akkulaufzeiten hinken immer noch alten Nokia 3210 - Zeiten hinterher, die Displays wachsen, Smartwatches und kabellose Kopfhörer gesellen sich hinzu und die Gehäuse erscheinen ansprechender.

Auch ein schöner Rücken kann entzücken...

Der Megapixelwahn

Dein Handwerkszeug

Das iPhone in der Fotoschule

Eine sehr nützliche Erweiterung Deines iPhones stellt die Apple Watch dar. Sie dient als Fernauslöser und überträgt sogar das Kamerabild des iPhones live auf den Bildschirm der Uhr. Verschiedene Apps erlauben Dir zusätzlich die Einstellung der Kameraparameter. 
Der Nachtmodus (Night-Sight-Modus) im 11er iPhone (und danach erscheinende Geräte) erzeugt die Nachtaufnahme durch Multiframing. Das ist fototechnisch gesehen keine Revolution. Er setzt aus mehreren schnell hintereinander aufgenommenen Einzelfotos ein fertiges und optimiertes Bild zusammen. Dabei wird noch etwas an der Sättigung optimiert und die Helligkeit hochgedreht. Das alles recht flott, dass Du als iPhone-Fotofan davon möglichst wenig mitbekommst und ganz nebenbei auch leicht bewegte Motive bis zu gewissen Grenzen abbildbar werden. Aus der Hand, ohne Stativ, wobei die Ergebnisse besser werden, wenn Du Dich zumindest fest abstützt. Alle älteren Modelle haben dieses Feature nicht, da die Prozessoren die nötige Rechenpower nicht schaffen.

Mit der App NeuralCam holst Du Dir den Night-Sight-Modus auch auf ein iPhone XS, XR oder X (auch auf noch ältere Geräte, aber da spürst Du schon die fehlende Rechenleistung des Prozessors). 

Mit den drei Foto-Apps plus all den bereits in die normale Foto-App integrierten Möglichkeiten, wie Panorama, Smart-HDR, Zeitlupe, Zeitraffer und Portrait mitsamt Studiolicht und editierbarem Bokeh, hast Du eine Kamera in der Tasche, die Dich Deine "gute Große" nicht wirklich vermissen lässt. 

Die Fotoschule ist unabhängig